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Albertina in Wien

Die Albertina ist Wiens größtes Kunstmuseum und beherbergt viele bedeutende Stücke. Die Sammlung zeigt verschiedenste Gemälde und Grafiken vom 15. Jahrhundert an bis zur Moderne. Insgesamt verfügt die Sammlung über eine Million Zeichnungen und Druckgrafiken. Die Albertina befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk im Stadtzentrum, genauer im Palais Erzherzog Albrecht, einer Residenz der Habsburger. Der Name des Museums leitet sich von Albert Casimir Herzog von Sachsen-Teschen ab. Er gründete die Sammlung im Jahr 1776 in Pressburg. Ein Großteil der Sammlung stammt aus den österreichischen Niederlanden und wurde 1792 nach Wien gebracht. Im Jahre 1822 wurde die Kunstsammlung erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit war die Albertina eine der ersten öffentlichen Kunstsammlungen.



Dauerausstellung: Monet bis Picasso

Zur Albertina gehört die „Sammlung Batliner“. Dabei handelt es sich um eine Stiftung aus dem Besitz von Rita und Herbert Batliner. Diese erhielt das Museum im Jahre 2007 und umfasst einige der bedeutendsten Werke der klassischen Moderne. Daraus entstand eine Dauerausstellung, beginnend mit den Künstlern des französischen Impressionismus und des Postimpressionismus. Teil dieser Ausstellung sind Künstler wie Degas, Toulouse-Lautrec, Cézanne und Gauguin. Ein besonderer Schwerpunkt bildet der Deutsche Expressionismus, vertreten unter anderem durch die Gruppen „Die Brücke“ oder „Der Blaue Reiter“. Dabei handelt es sich um eine Dauerleihgabe der Sammlung von Evan und Mathias Forberg. Zu dieser Leihgabe gehören auch Aquarelle von Paul Klee. Weitere Sammlungsschwerpunkte umfassen Albrecht Dürer, die italienische Renaissance, Barock und Spätbarock sowie die niederländische Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts.

Gestern und Heute

Die Sammlung befasst sich mit verschiedenen Künstlern der Moderne wie Emil Nolde, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Kasimir Malewitsch, Max Ernst und Franz Marc. Dazu kommen Werke der russischen Avantgarde, des Kubismus oder des Surrealismus bis hin zur Neuen Sachlichkeit. Nicht vergessen darf man die bedeutenden Werke Picassos. In der Albertina sind von ihm bis dahin nicht ausgestellte Druckgrafiken, frühe kubistische Werke bis hin zu den Experimenten aus seiner Spätphase ausgestellt.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kunst Österreichs. Künstlerische Vertreter der Alpenrepublik, deren Werke in der Albertina ausgestellt werden, sind unter anderem Kokoschka und die Gemälde von Egger-Lienz. Nicht nur Gemälde und Bilder sind in der Sammlung ausgestellt, auch Skulpturen von Alberto Giacometti, Hans Arp oder Constantin Brancusi. Dazu kommen weitere Keramiken und architektonische Pläne, Skizzen und Modelle.

Ausstellungen und Prunkräume

Jedes Jahr finden in der Albertina verschiedenste Ausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten statt. Neben Führungen bietet das Museum noch ein Atelier und Kunstworkshops, in dem die Teilnehmer ihr eigenes kreatives Potenzial entfalten können.
Ein weiteres Highlight stellen die Prunkräume dar. Dabei handelt es sich um 20 edel ausgestattete und aufwendig restaurierte Räume im habsburgischen Stile. Diese Prunkräume sollen an die Räume erinnern, in denen die Erzherzöge und Erzherzoginnen zur Zeit der Monarchie gelebt hatten, und sind geschmückt mit wertvollen Wandbespannungen, Kronleuchtern, Möbeln und Intarsien im Stile des Klassizismus.
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