Palmengarten/Frankfurt am Main


Bevor Sie mit Ihrer Klasse beispielsweise im Biologieunterricht sämtliche Bepflanzungen nur in der Theorie durchnehmen und bestenfalls vielleicht einen Dokumentationsfilm zeigen, wäre es viel interessanter für die Schüler/innen, die Vielfalt der Natur im Rahmen einer Klassenfahrt oder Studienreise vor Ort zu erleben und mit eigenen Augen zu sehen. Denn auf diese Weise wird die Gruppe sich mehr als Teil der Umwelt identifizieren können. Im Palmengarten in Frankfurt am Main sind zahlreiche Optionen geboten, welche Ihnen und der Klasse während dieser Schulfahrt die bunten Variationen der Fauna näherbringen.

Abwechslung garantiert

So ist der Garten, der zu den größten botanischen Gärten Deutschlands zählt, in viele Bereiche aufgeteilt. Im Tropicarium beispielsweise können die Jugendlichen Pflanzen bestaunen, die sonst nur in den verschiedenen Wüsten vorzufinden sind. Aber mit dem Rosengarten ist auch für jeden etwas dabei, der es duftend und blühend mag. Außerdem dürfen die Schüler/innen sich von der geometrisch angelegten Struktur dieses Teilbereichs faszinieren lassen. Hinter dem Rhododendrongarten befindet sich der Steingarten. Das Besondere daran ist, dass er als höchster Punkt des Palmengartens gilt. Somit kann man wunderbar die Aussicht sowie einen beeindruckenden Wasserfall genießen. Spannend dürften auch die Pflanzen sein, die ansonsten ihren natürlichen Lebensraum nur auf Tasmanien haben, im Frankfurter Palmengarten jedoch im Haus Leonhardsbrunn zu bewundern sind. Des Weiteren bietet das Subantarktishaus Pflanzen, die normalerweise in Patagonien, Feuerland, den Falkland-Inseln oder Neuseeland beheimatet sind.

Pflanzen erkennen lernen

Auch Kaktus ist nicht gleich Kaktus. Dies beweist der Kakteengarten, der mit den verschiedensten Sukkulenten und deren Begleitpflanzen aus Afrika, Amerika und darüber hinaus den Kanarischen Inseln aufwartet. Bewundernswert ist weiterhin der Bambushain, welcher an einem Bach entlang Bambushalme in Grün, Gelb und Schwarz präsentiert. Und schließlich kann das Palmenhaus selbst als Highlight der gesamten Anlage angesehen werden. Dort sind subtropische Palmen, Riesenstauden, Baumfarne sowie Blattpflanzen untergebracht. Für ein echt tropisches Gefühl sorgen eine Kaskade und ein steiler Hügel. Unterhalb des Hügels kommen die Jugendlichen in einer Art Grotte voll auf ihre Kosten, wenn sie auf die Aquarien mit einer tropisch angelegten Unterwasserwelt treffen. Durch zusätzliche Ausstellungen werden stets verschiedene Blumenschauen organisiert. So gibt es zum Beispiel Rosenschauen, Orchideenschauen, Frühlingsblumen- und Herbstblumenschauen. Für den Wissenszuwachs finden darüber hinaus Informationsausstellungen statt. Wer sich für Fische und Vögel interessiert, dürfte sich an dem "Grossen Weiher" erfreuen. Und am Ende nach den vielen optischen Faszinationen ist es beispielsweise möglich, die Schulfahrt mit einer Bootsfahrt ausklingen zu lassen.

Die Natur verstehen

Der Besuch im Frankfurter Palmengarten hat nicht nur den positiven Effekt, dass dort viele verschiedene Pflanzen auf einer ausgewiesenen Fläche gezeigt werden, sondern erhöht ebenso die Chance, dass Jugendliche künftig wieder mehr Sinn für die Wunder der Natur haben werden. Im Idealfall lernen die Schüler/innen beziehungsweise Studierenden durch solch eine Klassenfahrt oder Studienreise die Naturphänomene besser schätzen und gehen vernünftiger mit ihrer Umwelt um.
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