Der Zoo Salzburg Hellbrunn bietet große Tiervielfalt im historischen Schlosspark

Bereits 1961 öffnete der Zoo unter dem Namen Tierpark Hellbrunn erstmals seine Pforten für Besucher. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Tierpark im historischen Schlosspark von Schloss Hellbrunn zu einem modernen Geozoo. Gäste erleben hier einen Tierbestand aus gut 1.500 Tieren und 150 Tierarten. Bei speziellen Themen und Programmen für verschiedene Schulstufen wird das Wissen über die unterschiedlichen Tierarten von Mitarbeitern der Zoopädagogik auf lebendige Art vermittelt. Diverse Veranstaltungen und die spannenden Fütterungen komplettieren das tierische Erlebnis im Zoo Salzburg Hellbrunn.

Begegnung mit exotischen Tieren aus der ganzen Welt

Das 14 Hektar große Gelände ist in Erdteile aufgeteilt. Die Tiere des Doppelkontinents Eurasien (Europa und Asien) haben im nördlichen Bereich des Zoos ihr zu Hause. Zu den kleinen Tieren gehört hier beispielsweise der 8-12 Zentimeter große Steppenlemming, dem man sonst nur in Ländern wie China, Kasachstan oder der Ukraine antrifft. Auch der Feuersalamander mit seiner markanten Warnfarbe darf sich eher zu den kleineren Zoobewohnern zählen. Imposant kommen dagegen die kräftig gebauten Braunbären daher. Mit Schneeleoparden, Waldrentieren und dem Roten Panda treffen Besucher hier zudem auf gefährdete beziehungsweise sogar stark gefährdete Tiere.

Ein Highlight im Bereich Eurasien bildet der Streichelzoo. Es darf mit einer Vielzahl von Haustieren auf Tuchfühlung gegangen werden. Neben den hochintelligenten Minischweinen tummeln sich Kaninchen, unterschiedliche Hühnerarten oder auch Ouessantschafe auf diesem Teil des Geländes. Wer die Tiere im Streichelzoo füttern möchte, der kann an der Kasse spezielles Futter erwerben.

Erreichen die Besucher den Bereich, der den Erdteil Afrika repräsentiert, sind sie gleichzeitig im größten Gehege des Zoos. Die Fläche misst über einen Hektar und beheimatet beispielsweise Brillenpinguine, Zebras, Rötelpelikane und Spornschildkröten. Zudem wartet im afrikanischen Teil die Begegnung mit dem größten Tier des Zoos: Dem Breitmaulnashorn. Es zählt neben dem Elefanten zu den größten Landsäugetieren.

Die Königsboa hat ein durchschnittliches Gewicht von 60 Kilogramm und ist ausgewachsen etwa vier Meter lang. Sie kann im Südamerika-Bereich bestaunt werden. Der Haartracht des Lisztaffen wird eine Ähnlichkeit mit der des berühmten Komponisten nachgesagt, die zur Namensgebung führte. Auch er ist eines der Tiere Südamerikas. Gleiches gilt für Mähnenwolf, Nandu, Zweifinger-Faultier und viele weitere Exoten.

Australien sollten Besucher ebenfalls nicht verpassen, wenn sie unter anderem das Parmawallaby kennenlernen wollen.

Spielmöglichkeiten, Gastronomie und Shop runden den Zoobesuch ab

Im Zoo Salzburg Hellbrunn geht es aber nicht nur tierisch zu. Auf dem Gelände sind einige Spiel-und Bewegungsmöglichkeiten verteilt. Es gibt einen Baggerplatz, am Streichelzoo wartet Rutschvergnügen und auf dem Kletterspielplatz befinden sich sogar Forscherstationen. Außerdem gibt es interaktive Rätseltafeln sowie diverse Fotostationen.

Gegen den kleinen Hunger helfen Snacks vom Nashorn-Kiosk oder aus den Snackautomaten. Ist der Hunger größer und die Besucher möchten gemütlich essen, dann lädt das Restaurant „Das ZoO“ zum Verweilen ein. Auf der Speisekarte finden sich spezielle Kindermenüs, Burger, hausgemachte Kuchen und vieles mehr.

Zum Abschluss darf natürlich ein Besuch im Souvenirshop nicht fehlen. Kleine Andenken und besondere Geschenkideen sorgen dafür, dass der Besuch im Zoo Salzburg Hellbrunn auch zu Hause in bester Erinnerung bleibt. Community: 0 Bewertungen
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