
Museum des Immateriellen
Das Museum des Immateriellen in Bannio Anzino widmet sich den kulturellen Traditionen, Bräuchen und Legenden der Ossola-Täler in Norditalien. Untergebracht ist die Ausstellung in der ehemaligen Kirche der Bruderschaft Santa Marta aus dem 17. Jahrhundert. Durch moderne Multimedia-Technik und eine außergewöhnliche Inszenierung entsteht ein eindrucksvoller Lernort, der besonders für Klassenfahrten, kulturhistorische Exkursionen und schulische Bildungsreisen interessant ist. weiterlesen...
Palazzo Borromeo in Stresa
Paläste lassen sich in zahlreichen europäischen Städten finden. Für Kinder und Jugendliche sind sie aber oft ein Mysterium – denn wie wurde hier überhaupt gelebt und gearbeitet, wer ließ die meist prunkvoll eingerichteten Räume erbauen und wie können derlei Gebäude auch in der Neuzeit sinnvoll genutzt werden? Fragen, die der Palazzo Borromeo am italienischen Lago Maggiore beantwortet. Darüber hinaus werden hier vor allem die Liebhaber der schönen Künste manches Meisterwerk entdecken. weiterlesen...
Casa Forte – Schtei Hüs
Das Museum Casa Forte – Schtei Hüs im malerischen Formazzatal stellt ein ideales Ausflugsziel für Gruppenreisen dar. Der nachfolgende Bericht dokumentiert die Eindrücke vor Ort und veranschaulicht, warum diese historische Stätte ein wertvolles Ziel für Schulklassen ist. weiterlesen...
Mineralogisches Museum – Don Giovanni Bonomo
Das Mineralogische Museum – Don Giovanni Bonomo im idyllischen Ort Premia bietet ein hervorragendes Ausflugsziel, wenn Sie eine Klassenfahrt in die italienische Region Piemont planen. Gelegen im Herzen der Ossola-Täler, ermöglicht diese Ausstellung jungen Entdeckern eine anschauliche Reise durch die Geologie der Alpen. Ein Besuch lässt sich optimal in den Geographie- oder Naturwissenschaftsunterricht integrieren, da die Region für ihre einzigartigen Gesteinsformationen bekannt ist. weiterlesen...
Multimediales Archäologisches Museum des Parks Veglia Devero der Villa Gentinetta in Varzo
Das Archeomuseo Multimediale in Varzo bietet ein außergewöhnliches Ausflugsziel, wenn Sie eine Klassenfahrt in die italienische Alpenregion planen. Gelegen im Hauptsitz der Verwaltung des Naturparks Veglia Devero, macht dieses moderne Museum die regionale Entwicklung lebendig. Es präsentiert die Resultate langjähriger archäologischer Untersuchungen im Ossola-Tal sowie im angrenzenden Schweizer Kanton Wallis. Finanziert wurde das innovative Konzept durch das grenzüberschreitende europäische Kooperationsprojekt SITINET. weiterlesen...
Casa Museo della Montagna
Das Mountain House Museum (Casa Museo della Montagna) vermittelt Schülerinnen und Schülern auf anschauliche Weise, wie das Leben in den Alpenregionen früher aussah. Das kleine Museum wurde in einem historischen Bauernhaus eingerichtet und bewahrt bis heute die Erinnerungen an den Alltag vergangener Generationen. Besonders im Rahmen einer Klassenfahrt nach Norditalien bietet der Besuch die Möglichkeit, regionale Geschichte und traditionelle Lebensweisen authentisch kennenzulernen. weiterlesen...
Castello di Vogogna
Das Castello di Vogogna zählt zu den eindrucksvollsten historischen Bauwerken im Ossolatal und bietet für Klassenfahrten nach Norditalien eine gelungene Kombination aus Geschichte, Kultur und moderner Wissensvermittlung. Die imposante Burganlage erhebt sich oberhalb des historischen Ortskerns von Vogogna und prägt mit ihrem markanten Rundturm bis heute das Bild des mittelalterlichen Dorfes. weiterlesen...
Pfarrmuseum für Sakrale Kunst von Ornavasso
Wenn Sie eine Klassenfahrt in die italienische Region Piemont planen und Ihren Schülern die europäische Kulturgeschichte näherbringen möchten, bietet das Pfarrmuseum für Sakrale Kunst (Museo Parrocchiale di Arte Sacra) in Ornavasso ein lohnendes Ausflugsziel. Die Ausstellung fasst wertvolle religiöse Schätze und historische Dokumente zusammen, die über Jahrhunderte hinweg in den verschiedenen Gotteshäusern der Gemeinde aufbewahrt wurden. Ein Besuch ermöglicht Jugendlichen einen tiefen Einblick in die Epochen vom Spätmittelalter bis zum Barock. weiterlesen...
Linea Cadorna
Die Linea Cadorna stellt ein bemerkenswertes Beispiel für italienische Militärarchitektur an der nördlichen Grenze Italiens zur Schweiz dar. Diese Verteidigungsanlage wurde zwischen 1916 und 1918 nach den Entwürfen des aus Pallanza stammenden Generals Luigi Cadorna errichtet. Ziel war es, einen Schutzwall gegen eine mögliche Invasion durch die deutsch-österreichischen Streitkräfte während des Ersten Weltkriegs zu schaffen. Der Bau dieses weitreichenden Netzes, das militärische Saumpfade, Schützengräben, Artilleriestellungen, Beobachtungsposten, Festungen, Feldlazaretten, logistische Einrichtungen und Kommandozentralen umfasste, erforderte die Mitarbeit von tausenden Männern und Frauen. weiterlesen...