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Bild von Jonathan Singer auf Pixabay
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Die Vatikanischen Museen

Die Vatikanischen Museen sind ein Highlight von jeder Klassenfahrt nach Rom. Hier werden nicht nur der Religions-, sondern auch der Geschichts- und Kunstunterricht lebendig. Nicht ohne Grund ist der Vatikan eine eigene Stadt im Herzen Roms: die vielfältigen Museen bieten neben ihren ausgestellten Sammlungen eine beeindruckende Architektur und der Besuch der Sixtinischen Kapelle ist für jeden Rom-Aufenthalt ein Muss.

Die Museen und ihre Sammlungen


Die Vatikanischen Museen in der Vatikanstadt sind in einer umgedrehten L-Form angeordnet. Im Papstpalast, dem Palazzi Vaticani, sind Galerien und Kapellen, darunter auch die berühmte sixtinische Kapelle zu sehen. In ihr wird nicht nur das Konklave abgehalten, sondern es befinden sich auch einige der berühmtesten Gemälde der Welt in ihr. Die beeindruckenden Wandgemälde von Michelangelo und anderen Größen aus der Kunst erzählen Geschichten aus dem Neuen und Alten Testament. Wer zur Decke blickt, entdeckt dort das eigentliche Schmuckstück der Sixtinischen Kapelle: die Deckenmalereien, die bereits Goethe tief beeindruckten. Doch obwohl die Sixtinische Kapelle der wohl berühmteste Ort der Vatikanischen Museen ist, gibt es noch viele weitere Schätze zu entdecken. Die Hell-dunkel-Malereien gehören zu einem besonderen Kunststil und sind in dem Sala dei Chiaroscuri zu bewundern und auch die schön angelegten Höfe wie der Pinienhof oder der Bibliothekshof sind einen Besuch wert.

Auch außerhalb des Papstpalastes sind schöne und interessante Museen zu finden. Für Fans des Geschichtsunterrichts eignet sich besonders das Musei di Antichità Classiche. Dort befindet sich eine der wichtigsten griechisch-römischen Antikensammlung der Welt - Werke von Weltrang. Auch etwas kuriose Ausstellungen sind in den Vatikanischen Museen zu finden. So gibt es zum Beispiel eine Ausstellung, die sich mit den Verkehrsmitteln des Vatikans befasst und unter anderem alte Kutschen ausstellt.

Entstehung der Vatikanischen Museen


Nicht nur der Inhalt der Vatikanischen Museen ist sehenswert, sondern auch die Vatikanischen Museen an sich. Wichtige Namen wie Sandro Botticelli und Johann Joachim Winckelmann waren an der Entstehung der Museen, wie wir sie heute sehen, beteiligt. Angefangen hat alles mit Papst Nikolaus V. im Jahr 1471. Im Laufe der Jahrhunderte trugen Päpste und Künstler zu dem vielfältigen Gebilde bei, das sich hinter dem Namen Vatikanische Museen verbirgt. Sogar in der neueren Geschichte gab es eine nennenswerte Neuerung: Im Jahr 1932 kreierte Giuseppe Momo eine doppelläufige Spiraltreppe am Ausgang, die mit zu den beeindruckendsten architektonischen Highlights der Museen gehört.

Die Vatikanischen Museen - ein lohnenswerter Besuch


Die Vatikanischen Museen gehören mit zu den größten Highlights eines Aufenthalts in Rom. Der Besuch ist eine einzigartige Erfahrung, die jeder mindestens einmal im Leben gemacht haben sollte. In den Vatikanischen Museen reist man durch mehr als zwanzig Jahrhunderte Geschichte und Kunst; sowohl für Schüler als auch Lehrer ein unvergessliches Erlebnis.

Die Vatikanischen Museen beherbergen die mit berühmtesten und weitgefächertsten Sammlungen der Welt. Die Zahlen sprechen für sich: Auf mehr als 42.000 Quadratmetern werden hier über 70.000 Objekte ausgestellt. Das reicht eigentlich für zwei oder drei Klassenfahrten.
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